
Aussagen wie „frei von Phthalaten“ oder „ohne Chlorbleiche“ sind hilfreich, wenn sie relevant, korrekt und nicht irreführend sind. Erkläre kurz, warum das Weglassen sinnvoll ist, nenne mögliche Alternativen und verlinke auf eine vollständige Liste. Vermeide pauschale Abwertungen anderer Produkte; fokussiere stattdessen belegte Vorteile, messbare Effekte und die tatsächliche Alltagssicherheit für Menschen, Tiere und Oberflächen.

Sorge für Übereinstimmung mit CLP-Kennzeichnung, Detergenzien-Verordnung, Biozidrecht, REACH- und Allergendeklaration. Stelle sicher, dass Signalwörter, Gefahrenhinweise, Sicherheitssätze und Inhaltsangaben korrekt angewendet werden, auch wenn die Formel sehr mild ist. Erkläre leserfreundlich, warum bestimmte Angaben fehlen dürfen, verweise auf Sicherheitsdatenblätter und halte Daten konsistent zwischen Flasche, Website, Datenbanken und Produktpässen.

Nicht jede sanfte Formulierung benötigt Piktogramme. Beschreibe nachvollziehbar, ob Prüfungen und Einstufungen zeigen, dass kein Gefahrenpiktogramm erforderlich ist, und verlinke auf die Begründung. Erkläre dabei verständlich die Methodik, zeige Grenzwerte und kommuniziere vorsichtig, dass „ohne Gefahrenpiktogramm“ nicht „zum Trinken geeignet“ bedeutet. Gib praktische Sicherheitstipps für sensible Gruppen und verschiedene Oberflächen.